Coronavirus: Unsere Schutzmaßnahmen

FAQs

Aktuelle Situation aufgrund von COVID-19

Darf der Vater bei der Geburt dabei sein?

Der Vater oder eine andere Begleitperson darf die Mutter zur Entbindung begleiten, sofern ein negativer PCR-Test vorliegt.

Bei einer Spontangeburt wird ein Vater bzw. eine Begleitperson, der*die keinen Nachweis eines aktuellen PCR-Tests erbringen kann, beim Eintreffen in der Klinik getestet. Für den molekularbiologischen Test werden € 50,00 inkl. USt. in Rechnung gestellt.

Bei einem geplanten Kaiserschnitt muss der Vater bzw. die Begleitperson vor dem Klinikaufenthalt einen PCR-Test durchführen lassen.

Für genesene Personen entfällt für die Dauer eines Monats ab Infektions­beginn (= erster positiver PCR-Test) die Verpflichtung zum PCR-Test. Bitte bringen Sie zur Aufnahme einen Nachweis der kürzlichen COVID-Infektion bzw. Genesung mit (Absonderungs­bescheid, wenn der Infektions­beginn länger als 10 Tage zurückliegt; Nachweis eines Ct-Werts >30; Genesungs­zertifikat; ärztliche Bestätigung).

Bitte beachten Sie unseren Hinweis zum PCR-Test.

Der Vater bzw. die Begleitperson kann – mit negativem PCR-Test – nach der Geburt in einem Familienzimmer aufgenommen werden.

Welche Regelung tritt ein, wenn der Vater bzw. die Begleit­person die Klinik wieder verlässt?

Wenn der Vater bzw. die Begleitperson die Klinik verlässt, gilt er*sie als Besucher*in.

Wie sieht die derzeitige Besuchs­regelung aus?

Die Wöchnerin und das Neuge­borene dürfen von mehreren Personen pro Tag besucht werden. Allerdings ist in einem Zwei­­bett­­zimmer max. 1 Besucher*in pro Patientin gleichzeitig gestattet. Gerne können Sie mit mehreren Besucher*innen unsere Besucherbereiche, die Cafeteria oder den Garten nutzen.
Besucher*innen sind verpflichtet, beim Checkpoint einen negativen PCR-Test (einer befugten Stelle, max. 48 Stunden) oder einen Genesungsnachweis (für den Zeitraum von zwei Monaten nach abgelaufener Infektion) vorzulegen.

Dürfen Geschwisterkinder in die Klinik?

Ja, wenn sie die nötigen Voraussetzungen erfüllen, d.h. einen negativen PCR-Test (einer befugten Stelle, max. 48 Stunden) oder einen Genesungsnachweis (für den Zeitraum von zwei Monaten nach abgelaufener Infektion) vorlegen und beim Besuch durchgehend eine FFP2-Maske tragen.

Wird die Mutter vor der Aufnahme auf Corona getestet?

Bei einer Spontangeburt wird eine Mutter, die keinen Nachweis eines aktuellen PCR-Tests erbringen kann, beim Eintreffen in der Klinik getestet. Für den molekularbiologischen Test werden € 50,00 inkl. USt. in Rechnung gestellt.

Bei einem geplanten Kaiserschnitt muss die Mutter vor dem Klinikaufenthalt einen PCR-Test durchführen lassen.

Für genesene Personen entfällt für die Dauer eines Monats ab Infektions­beginn (= erster positiver PCR-Test) die Verpflichtung zum PCR-Test. Bitte bringen Sie zur Aufnahme einen Nachweis der kürzlichen COVID-Infektion bzw. Genesung mit (Absonderungs­bescheid, wenn der Infektions­beginn länger als 10 Tage zurückliegt; Nachweis eines Ct-Werts >30; Genesungs­zertifikat; ärztliche Bestätigung).

Bitte beachten Sie unseren Hinweis zum PCR-Test.

Was passiert, wenn der COVID-19-Test positiv ist?

Sollte bei einer Spontangeburt ein positives Testergebnis vorliegen, bevor der Geburts­vorgang gestartet ist, wird in ein dafür vor­ge­sehenes Kranken­haus transferiert. Sollte die Geburt schon im Gange sein, wird diese unter Einhaltung aller Schutz­maß­nahmen durchgeführt und Mutter und Säugling werden im Anschluss transferiert.

Sollte bei einer geplanten Sectio der PCR-Test im Vorfeld positiv sein, kontaktieren Sie bitte die Ärztliche Direktion unter +43 1 360 66-7764, um die weitere Vorgangsweise zu besprechen.

Besteht im Kreißzimmer Masken­pflicht für Mutter und Vater?

Nach Vorliegen des negativen Schnelltest-Ergebnisses (ca. 15 Minuten) herrscht für die Gebärende während der Geburt keine Masken­pflicht. Der Vater bzw. die Begleit­person sowie unser Personal tragen weiterhin Masken.

Wann muss ich das erste Mal in die Privat­klinik Döbling kommen?

Normalerweise am Geburtstermin zur CTG-Kontrolle, außer Sie erhalten durch Ihre*n betreuende*n Facharzt*ärztin andere Informationen.

Welche Untersuchungen muss ich machen?

Alle Schwanger­schafts­unter­suchungen, die durch Ihre*n betreuende*n Facharzt*ärztin empfohlen werden.

Welche Unterlagen benötigt man für die Anmeldung fürs Standesamt?

Für die Anmeldung fürs Standesamt brauchen Sie keine Dokumente mit in die Klinik nehmen. Die Klinik schickt die Anzeige der Geburt Ihres Kindes elektronisch an das zuständige Standesamt in Wien Ottakring. Erfahren Sie hier mehr über die Aus­stellung der Geburts­urkunde.

Welche Unterlagen muss ich für die Aufnahme mitnehmen?

Für Ihre Aufnahme benötigen Sie in erster Linie Ihren Mutter-Kind-Pass, Ihre e-card, einen amtlichen Licht­bild­ausweis sowie die Polizzen­nummer Ihrer privaten Kranken­ver­sicherung.

Was muss ich alles zur Geburt mitnehmen?

Prinzipiell benötigen Sie nur Kleidung zum Nach­hause-Gehen für sich und Ihr Baby.

Alle Dinge, die Sie und Ihr Baby während Ihres stationären Aufenthalts in unserem Haus benötigen, bekommen Sie von uns. Wir stellen Ihnen gerne Schlafmantel, Nachthemd, Binden, Netzhosen und Gästepantoffel zur Verfügung. Für Ihr Baby stehen Stoff- sowie Einmal­windeln, Bekleidung etc. bereit. Ihre persön­lichen Hygiene­artikel und Dinge, die Sie im Wohlfühlen und Sich-zuhause-Fühlen unterstützen, bringen Sie bitte gerne mit.

Eine Babyschale für die erste Autofahrt organisieren wir in Zusammen­arbeit mit dem ÖAMTC gerne.

Gibt es Hebammen vor Ort?

Ja, es ist rund um die Uhr ein Hebammen­team vor Ort. Sie haben jedoch auch die Möglich­keit, eine „eigene“ Wahlhebamme mit­zu­nehmen.

Was passiert, wenn der*die Facharzt*ärztin für Gynäkologie bei der Geburt unerwartet verhindert ist?

Für diese Fälle ist rund um die Uhr ein*e Facharzt*ärztin für Gynäkologie im Bereit­schafts­dienst, der*die dann kontaktiert werden kann.

Kann man die Geburt mit einem*r Facharzt*ärztin für Gynäkologie der Privatklinik Döbling planen?

Wir arbeiten mit einer Vielzahl von Fachärzt*innen für Gynäkologie zusammen. Auf unserer Homepage finden Sie dazu eine Liste. Sollten Sie im Vorfeld keine*n Arzt*Ärztin auswählen ist das auch kein Problem, es betreut Sie bei der Geburt und in den darauf­folgenden Tagen der*die Bereit­schafts­arzt*ärztin.

Muss der*die Kinderarzt*ärztin selbstständig organisiert werden?

Kinderärzt*innen sind jederzeit für uns erreichbar, es ist daher nicht erforderlich, selbst jemanden zu organisieren. Folgende Unter­suchungen werden kostenlos in der Klinik durchgeführt:

  • Hüftultraschall / Hüftgelenks-Screening
  • Kontrolle des Nieren- und Harnsystems
  • Neugeborenen-Hörscreening

Wie sind die Kreißzimmer ausgestattet?

Wir verfügen über zwei individuell gestaltete Ent­bindungs­räume, in denen Ihnen eine moderne Gebär­land­schaft mit Gebär­hocker, Sprossen­wand, Pezzi-Ball und Gebär­wanne zur Verfügung steht. Unsere Entbindungs­betten unter­stützen sämtliche Gebär­positionen.

Hier finden Sie nähere Informationen zu unserer Gebärlandschaft.

Kann das Wunschzimmer, das ich bei der Anmeldung angegeben habe, sicher für mich reserviert werden?

Wir können versichern, dass wir ein Zimmer und ein Bett für Sie zur Verfügung stellen können. Zimmer­wünsche versuchen wir best­möglich zu erfüllen, können sie aber nicht mit Sicherheit garantieren. Es reicht aufgrund der fehlenden Plan­bar­keit der Geburten aus, uns den Zimmer­wunsch bei der Aufnahme bekannt zu geben. Auch Änderungen zu dem eigentlich ange­gebenen Zimmer­wunsch nehmen wir gerne bei der Aufnahme entgegen.

Kann man die Räum­lich­keiten (Kreiß­zimmer) besichtigen?

COVID-19-bedingt ist es leider zurzeit nicht möglich, unsere Räum­lich­keiten (Kreiß­zimmer und Wochen­bett­station) zu besichtigen. Sie können sich aber im Zuge unseres virtuellen 360°-Rund­gangs einen ersten Eindruck machen oder Sie nehmen an einem unserer Webinare teil.

Heiligenstädter Straße 55-63, 1190 Wien Icon Standort